Produkttest: Parador


Das Team von Parador (www.parador.de) hat mir einen Produkttest ermöglicht und somit möchte ich heute über Parador berichten.

Über Parador:

Wenn es darum geht, das Schönste Zuhause der Welt zu gestalten, spielen Böden eine entscheidende Rolle. 


Klare Werte prägen die Identität der Marke Parador. Sie bestimmen was das Team von Parador tut und wie sie es tun. Parador lebt für Produkte, die aus jedem Zuhause das schönste Zuhause der Welt machen. Echt, innovativ und anspruchsvoll. Mit den Marken Hülsta, Rolf Benz, Ruf Betten und SLC Neumöbel- Logistik ist Parador Teil der Hüls Unternehmensgruppe und als Design-Marke international führend in Boden- und Wandgestaltung. Die Marke Parador steht für hochwertige Materialien, perfekte Verarbeitung und einzigartiges Design. Mit innovativen Produkten setzt Parador kreative und qualitative Maßstäbe und bereitet exklusivem Einrichten den Boden.

Diese kreative Innovationsfähigkeit wird durch bedeutende internationale Design-Auszeichnungen wie dem red dot design award 2009 , dem AIT Award 2011 und dem interior innovation award 2011 anerkannt und bestätigt.

Innovativ ist auch die Mehrmarken-Strategie von Parador. Mit der Lizenzmarke Schöner Wohnen Kollektion bietet Parador ein breit aufgestelltes und vielseitiges Sortiment.

Ob Parkett, Laminat, Wand- und Deckenpaneele, Eco Balance PUR oder ClickTex - Parador bietet in jedem Bereich Produkte für Menschen mit hohen Ansprüchen an ihr Zuhause.


Der Produkttest:

Für meinen Produkttest habe ich Vinylboden inkl. Leisten und Zubehör erhalten. Vinylboden ist sehr pflegeleicht, hat eine lange Lebensdauer, ist unempfindlich, leicht zu verlegen und angenehm an den Füßen.


Als Projekt habe ich mir die Umgestaltung unseres Wohnzimmers (25m²) vorgenommen. Ich möchte euch zeigen, wie schnell und einfach die Umgestaltung eines Raumes und das Verlegen von Parador Vinyl gehen kann.

Hier ein Bild vor der Renovierung. Orange-roter Teppich, braune Leisten (die Leisten fehlen schon auf dem Bild), der Raum wirkt langweilig und altmodisch.


Als erstes musste der Teppich raus.



Da der Teppich geklebt war, musste ein Teppich-Stripper her.


Damit ließ sich der Teppich gut lösen und innerhalb von 3 Stunden war der gesamte Teppich draußen.


So sah dann der "nackige" Boden aus.


 

Der Boden musste nun noch gründlich von sämtlichen Schmutz befreit werden.


Zwischendurch noch schnell streichen.


Danach konnten wir dann auch schon den Trittschallschutz ausrollen und uns vollständig dem neuen Boden widmen.

Wir haben den Akus­tik-Pro­tect 100 (mi­ne­ra­li­sche Un­ter­grün­de) genommen. Dieser lässt sich wunderbar ausrollen und bleibt auf Grund seines Gewichts auch super liegen und dellt sich nicht hoch. Die Bahnen lassen sich somit auch ordentlich an einander legen. Der Untergrund lässt sich übrigens ganz einfach mit einem Cuttermesser oder einer Schere schneiden.



Nun konnten wir uns auf den Vinylboden stürzen. Wir haben uns für ein Klick-Vinyl entschieden, der sich schnell und einfach verlegen lässt. Vinylboden gibt es in vielen verschiedenen Designs und Farbgebungen. Wir haben uns für ein Holzmuster in Eiche Natur Landhausdiele entschieden.



Hier mal eine Vinyplanke von allen Seiten.

 

Jedem Vinylpaket liegt eine Verlegeanleitung bei.



Die Vinylplanken werden schwimmend verlegt. Das heißt, dass man sich von links nach rechts vorarbeitet und das Reststück, des gekürzten Endes einer Reihe als Anfangsstück der nächsten Reihe benutzt. Hierbei ist zu beachten, dass die einzelnen Stücke nicht kürzer als 40cm sind.


Beim verlegen werden die einzelnen Vinylplanken in einander geklickt. Man steckt sie erst links rein und dann schiebt und klopft man sie vorsichtig gerade aus hinein.


In folgendem Video verlegt mein Partner gerade ein Endstück einer Reihe. Wir haben teilweise vorsichtig mit einem Gummihammer an die Planken geklopft, dabei muss man aber aufpassen, dass die Klickkanten nicht kaputt gehen. Optimal ist zum fest klopfen ein Schlagklotz oder ein Reststück vom Vinyl, das man dagegen halten und da dran klopfen / schlagen kann.

Im Video sieht man gut, wie die Planke sich mit der anderen verbindet, indem der Spalt zwischen den Planken verschwindet. Wenn sich eine Planke noch leicht nach oben beult und noch nicht glatt auf dem Boden liegt, dann ist sie noch nicht zu 100% eingeklickt. Da muss man dann noch einmal leicht gegen klopfen / schlagen und danach senkt sie sich und sitzt optimal.





Und so geht es Stück für Stück weiter...


 

Gekürzt haben wir die Vinylplanken mit einem Vinyl-/Parkettschneider. Das geht ganz schnell und einfach. Wer keinen Schneider zu Hause hat, der kann die Planken aber auch ganz einfach mit einem Cuttermesser schneiden. Die Planken werden dafür einfach auf der Oberseite mit dem Cutter angeritzt und dann durchgebrochen - so gelingen ebenfalls saubere, gute Schnitte.


Auch knifflige Stellen galt es beim verlegen zu bewältigen, aber wie gut, dass man alles einfach und schnell zuschneiden kann.



Getreu dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht.


Nach einem Tag hatten wir dann die 25m² Vinyl verlegt.



Nun konnten wir uns an die Fußbodenleisten machen.
 

Bei den Fußbodenleisten haben wir uns für Eiche Natur Dekor SL20 entschieden. Diese sind 7cm hoch. Praktisch war, dass einem die passenden Fußleisten im Shop von Parador direkt vorgeschlagen werden, wenn man seinen Boden auswählt.


Dazu habe ich noch die passenden Leistenclipse ausgesucht.



Hier ein einzelner Clips.


In der Packung befinden sich genügend Clipse, Schrauben und Dübel zur Befestigung von 4 Fußbodenleisten.


Total praktisch fand ich die Montagehilfe.


Einfach auf den Boden an die Wand schieben und durch die vorgegebenen Löcher bohren.


So hat man später die optimale Höhe für den Clips.


Dann hieß es natürlich noch Leisten sägen. Da wir ohne Abschluss-, Übergangs- und Eckkappen arbeiten wollten, musste wir auf Gährung sägen. Mit Hilfe einer Winkelsäge klappt das aber ganz gut. Unsere Säge war nur etwas mit der 7cm Höhe der Leisten  überfordert, aber letztendlich hat alles gut geklappt.



Tja und nach zwei Tagen harter Arbeit war das neue Wohnzimmer dann fertig. Hier das Ergebnis - gemütlich, warm, modern, schön!


Und hier noch einmal der direkte Vorher - Nachher Vergleich.





Fazit:

Wie man meinem Testbericht hoffentlich entnehmen kann, ist das verlegen von Klick-Vinyl wirklich kein Hexenwerk. Mit etwas Geschick und Zeit kann man schnell einen tollen neuen Boden und ein neues, ganz anderes Wohnerlebnis zaubern.
Der Vinylboden von Parador ist gut verarbeitet, ließ sich gut verlegen und fühlt sich angenehm an den Füßen an. Bei allen Planken hatten wir nur zwei mit einer kleinen Macke dabei, aber auch diese Planken konnten wir noch nutzen. Jetzt nach dem verlegen kann ich noch sagen, dass sich der Boden gut putzen lässt, jeder unserer Gäster bisher begeistert von der Optik war und mein Partner und ich mehr als zufrieden mit dem Ergebnis und dem neuen Wohnraumgefühl sind. Wenn du nun also auch Lust auf mehr als nur einen Tapetenwechsel hast und dich auch an einen neuen Boden wagen möchtest, dann kann ich dir die Böden von Parador absolut empfehlen. Vorallem das Klicksystem ist komfortabel, einfach und der Boden damit schnell zu verlegen.

Note: sehr gut

Vielen Dank an das Team von Parador, dass mir der Produkttest ermöglicht wurde und ich hier darüber berichten durfte.

Link zum Anbieter: www.parador.de

Kommentare

  1. Oh je das haben wir bald auch vor uns ...wen ich nur daran denke.
    Der Boden gefällt mir super gut, hoffe das es bei uns auch so aussieht.

    LG und frohe Ostern

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